Kubo – Der tapfere Samurai

Story: Die Geschichte spielt in Japan vor unserer Zeit. Der junge, gutherzige Held Kubo lebt in einer Stadt am Meer und kümmert sich um seine Mutter, seit sein Vater verstorben ist. Er lebt ein bescheidenes Dasein als Geschichtenerzähler, zu dessen Zuhörern auch Hosato, Akihiro und Kameyo gehören. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stürmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken. Nun bricht das große Chaos aus, Kubo muss flüchten und ist auf die Hilfe seiner neuen Gefährten angewiesen: Monkey und Beetle. Mit ihnen begibt er sich unerschrocken auf eine gefahrvolle Abenteuerfahrt, um seine Familie zu retten und das Rätsel um seinen gefallenen Vater, einst ein legendärer Samurai-Krieger, zu entwirren. Mit Hilfe seiner Schamisen – einem magischen dreisaitigen Lauteninstrument – muss Kubo zuerst Götter und Monster, einschließlich des rachsüchtigen Moon King und dessen bösen Zwillingsschwestern, bekämpfen, bevor er das Geheimnis seines Vermächtnisses lösen, seine Familie vereinen und sein Schicksal erfüllen kann.

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Die geheimnisvolle Insel

Story: In einer Hexenküche unheimlicher Gefahren versuchen sieben Schiffbrüchige auf einer Insel zu überleben. All ihre Hoffnungen auf eine baldige Rettung werden zunichtegemacht, als ein Piratenschiff auftaucht und die Inselbewohner unter Feuer nimmt. Die Lage scheint hoffnungslos. Da wird das Piratenschiff plötzlich von einer gewaltigen Explosion erschüttert und versinkt mit seiner Besatzung.

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Interview mit John Walsh und Connor Heaney (Diana und Ray Harryhausen-Foundation)

Wie ihr ja bereits vernommen habt, gab es ein weiteres Highlight auf dem diesjährigen Cinestrange. Dieses stellte die Zusammenarbeit der Veranstalter mit der  „Ray & Diana Harryhausen-Stiftung“ dar. Die Wahrung, Verwaltung sowie Restaurierung des Nachlasses von Ray Harryhausen dem „Vater des Monsterkinos“ ist deren Ansinnen und so bot sich auf dem Festival die perfekte Gelegenheit das filmische Erbe des genialen Tricktechnikers einen breiten Publikum näher zu bringen. So beehrten Connor Heaney und John Walsh als Repräsentanten das Event und stellten erstmalig in Europa die neukolorierte Fassung des Sci-Fi-Klassikers „Earth VS. Flying Saucers“ | „Fliegende Untertassen greifen an“ auf dem Jahre 1956 vor. Diese Version wurde bis zuletzt von Ray Harryhausenen persönlich überwacht und sollte von uns natürlich auf keinem Fall verpasst werden. Das und die zahlreichen Anekdoten, die Connor und John in einem Vortrag zum Film und zu Ray Harryhausens Lebenswerk zum besten gaben, bildeten eines der Highlights des Festivals. Auch standen uns die beiden in einem exklusiven Interview zur Verfügung. Dafür möchten wir uns auch an dieser Steller nochmals recht herzlich bedanken.

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