Interview mit Caroline Munro

Caroline MunroIn unserem nächsten Interview haben wir uns mit keiner geringeren als Caroline Munro zusammen setzen können. Sie hat auf dem diesjährigen Festival den Preis für ihr filmisches Lebenswerk erhalten. Denn nicht umsonst genießt sie in Fankreisen den Spitznamen „First Lady of Fantasy“, wie es ein Blick auf ihre Vita schnell verrät. Denn in dieser finden sich allerhand Filmklassiker aus den Bereichen Fantasy und Genre. Egal ob bei ihren Auftritten für die legendären Hammerstudios ( u.a. „Dracula jagt Mini-Mädchen“, „Captain Cronos“), das Bondfranchise („Casino Royale“, „Der Spion der mich liebte“) oder andere Abstecher ins Unterhaltungskino, wie „Sindbads gefährliche Abenteuer“, „Star Crash“ oder „Maniac“, sie machte stehts eine gute Figur. Wir freuen uns deshalb ganz besonders die „First Lady of Fantasy“ persönlich kennengelernt zu haben und bedanken und in diesem Zusammenhang nicht nur bei ihr, sondern abermals bei Leo von Dellamorte Dellamore, der uns wieder hilfreich unter die Arme gegriffen hat.
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Cinestrange News 2016 – Caroline Munro

Caroline MunroUnsere Cinestrange-Stargast-2016-Vorstellungsrunde biegt auf die Zielgerade ein, denn nach den Teaserpods zu Mark L. Lester, Luigi Cozzi, John Landis und Martin Beswick möchten wir euch nun auch kurz die zweite Dame des diesjährigen Festivals in Caroline Munro vorstellen. Nicht umsonst genießt sie in Fankreisen den Spitznamen First Lady of Fantasy, wie es ein Blick auf ihre Vita schnell verrät. Denn in dieser finden sich allerhand Filmklassiker aus den Bereichen Fantasy und Genre. Egal ob bei ihren Auftritten für die legendären Hammerstudios ( u.a. Dracula jagt Mini-Mädchen, Captain Cronos), das Bondfranchise (Casino Royale, Der Spion der mich liebte) oder andere Abstecher ins Unterhaltungskino, wie Sindbads gefährliche Abenteuer, Star Crash oder Maniac, sie machte stehts eine gute Figur. Wir freuen uns deshalb ganz besonders die First Lady of Fantasy persönlich kennen zu lernen und verneigen uns mit diesem Podcast.
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Cinestrange News 2016 – Luigi Cozzi

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmindustrie oft der Gastgeber für amerikanische Großproduktionen. Nebenher entstand ein florierender Trash-Film-Markt, nicht selten gesteuert von Produzenten aus den USA. Wenig Geld, halbgare Drehbücher, möglichst viele Effekte und ein bekanntes – aber nicht zu teures – Gesicht vor der Kamera. Mit diesen wenigen Worten kannte man die Werke des Lombarden Luigi Cozzi beschreiben. Er inszenierte unter dem Pseudonym Lewis Coates das Science-Fiction-Plagiat „Star Crash“ mit einem jungen David Hasselhoff oder die Hercules-Abenteuer mit Lou „Hulk“ Ferrigno. Er hat aber mit „Astaron – Brut des Schreckens“, auch derben Horror im Angebot. Cozzi ist dabei nicht nur als Filmschaffender bekannt, sondern auch als einer, der die Kultur des bewegten Bildes in seinem Heimatland hegt und pflegt. Dies ist ein Überblick zum Wirken von Regisseur, Drehbuchautor und Filmexperte Luigi Cozzi.

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