Die Unfassbaren 2

Story: Ein Jahr ist vergangen, seit die Unfassbaren das FBI überlistet und ihrem Publikum mit unglaublichen Magie-Darbietungen zu einem unverhofften Geldsegen verholfen haben. Noch immer vom FBI verfolgt, betreten sie nun nicht ganz freiwillig wieder die große Bühne. Zusammen mit der mysteriösen Lula, die sich ihnen anschließt, treffen sie auf den undurchsichtigen Walter Mabry. Das technische Wunderkind hat ganz eigene Vorstellungen von einem gelungenen Zaubertrick und verfolgt einen perfiden Plan. Was die Vier nicht wissen: Mabry ist der Ziehsohn von Arthur Tressler, der mit den „Vier Reitern“ noch eine Rechnung offen hat. Und auch Thaddeus Bradley, ein alter Bekannter der Unfassbaren und Meister der Zauberkunst, zieht im Hintergrund seine Fäden. Jetzt müssen die Magier ihr gesamtes Können aufbieten, um ein rettendes Ass aus dem Ärmel zu ziehen…

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The Last Witch Hunter

Wenn Vin Diesel auf der Leinwand zu sehen ist, ist in aller Regel ein finanzieller Hit vorprogrammiert. Seit er mit Pitch Black seine Karriere begründete, hat er schon in so einigen Filmen mitgewirkt und keiner davon war wirklich ein Flop an den Kinokassen. Vor allem The Fast and the Furious, welche bis jetzt schon an die sieben Teile zählt und bei denen Diesel fast immer beteiligt war, zieht die Zuschauer wie Magnete an. Doch ein finanzieller Hit ist nicht auch gleich ein filmischer Hit. Und so ist es, dass muss man leider konstatieren, auch bei Vin Diesel-Filmen. Mag man mit den Autoactioner noch ganz gut leben können, so sind Sachen wie Babylon A.D. oder Der Babynator wahrlich keine Glanzpunkte in seiner Karriere. Mit The Last Witch Hunter soll nun ein neues Franchise um den Mann mit der markigen Nuschelstimme erhoben werden. Hoffentlich nicht, kann man da nur sagen.

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Kingsman: The Secret Service

Story: Als der Vater des fünfjährigen Gary „Eggsy“ Price im Zuge einer Militärübung sein Leben opfert, bekommt die Familie eine ungewöhnliche Medaille überreicht, auf der eine Telefonnummer eingraviert ist. Sie ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt und darf benutzt werden, um einen Gefallen jeglicher Art einzufordern.

Siebzehn Jahre später. Eggsy, ein arbeitsloser Schulabbrecher, teilt sich mit seiner Mutter ein heruntergekommenes Appartement. Als er sich ein Auto klaut und bald darauf nach einer wilden Verfolgungsjagd verhaftet wird, ruft der junge Mann die angegebene Nummer an, um dem Gefängnis zu entgehen. Der Mann, der ihn abholt, heißt Harry Hart, er ist ein korrekter, bestens gekleideter Spion, der Eggsys Vater sein Leben verdankt.

Harry ist über den Weg, den Eggsy eingeschlagen hat, enttäuscht, erkennt aber das Potenzial des jungen Mannes und bietet ihm einen Job in der unabhängig operierenden Geheimdienstorganisation an, der er angehört.

Eggsy muss sich einer Reihe schwieriger und auch gefährlicher Tests unterziehen, um als Kingsman-Agent aufgenommen zu werden. Erschwerend kommt hinzu, dass er in der Gruppe der Geheimdienstaspiranten sozialer Außenseiter ist. Alle seine Mitbewerber sind gut ausgebildet, bestens vernetzt und besitzen zudem hervorragende Manieren.

Während Eggsy noch mitten in der Ausbildung steckt, untersucht Harry das mysteriöse Verschwinden einiger prominenter Akademiker, Wissenschaftler und Künstler und versucht zugleich, den Mann zur Strecke zu bringen, den er für die Entführungen verantwortlich macht – Richmond Valentine, einen Milliardär, der mit technischen Innovationen ein Vermögen gemacht hat und der mittels einer Öko-Kampagne die Welt vor dem Untergang retten will. Dazu hat er einen finsteren Plan ersonnen, der für zig Millionen Menschen tödlich enden würde.

Mit Harrys Hilfe schafft es Eggsy, sowohl ein Gentleman als auch ein Spion zu werden – aber wird er es ihm auch gelingen, seine Rivalen um den Posten eines Kingsman zu besiegen? Und werden Harry und er es schaffen, Valentines ebenso finsteren wie genialen Plan zu vereiteln? „Kingsman: The Secret Service“ weiterlesen