6. Hard:Line Filmfestival – Recap Tag 2

Der zweite Festival-Tag beim beliebten Hard:Line ist durch, wir saßen den ganzen Tag im Kino und gaben uns die filmische Dröhnung. Von Meisterwerk bis Flaute war alles dabei. Dabei freuen wir uns sehr, Euch morgen noch einen Gastbeitrag von den feinen Jungs von „Viva la Movielución“ (Mike+Daniel) zu präsentieren, die exklusiv zum ersten Freitags-Film BAJO LA ROSA eine Review einsprechen werden. Dann kam der wohl beste Film des diesjährigen Director’s Spotlight, WHITE SETTLERS von Simeon Halligan, der mit seinem simplen Skript wie hervorragendem Handwerk den Zuschauer förmlich mitten in den Schauplatz zieht – Hide and Seek bzw. stimmungsvolles „escaping“ auf ländlichem Terrain prägen diesen beinharten Home Invasion-Thriller. Der neue Film von Chad Archibald ward ebenfalls gesehen und für gut befunden. Und dann zog TIGERS ARE NOT AFRAID von Guillermo del Toros Landsfrau Issa López den vollen Kinosaal in seinen Bann. Oscarverdächtig! Über die Spätfilm-Schiene mit FRAMED fanden wir allerdings wenig gute Worte.

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6. Hard:Line Filmfestival – Recap Tag 1

Nachdem das vierköpfige Team von Deep Red Radio durch glückliche Fügungen pünktlich am Ostentorkino in Regensburg angelangte, begann sogleich das Programm für den ersten Abend. Eine lange Schlange interessierter Gäste wartete auf Einlass für den Auftakt SUMMER OF 84, an den sich ein Q&A mit den drei Filmemachern anschloss. Vor ausverkauften Haus gefiel dem Publikum der gezeigte Retro-Thriller und auch im zweiten gezeigten Film HABIT gesellte sich ein erwartungsvolles Publikum zu später Stunde in den dunklen Ostentorkinosaal. Auch hier kam der Regisseur des Projektes zu Wort und gab bereitwillig Einblicke in die Entstehung seines 3. Langfilms. Wie genau die Eindrücke von uns ausgefallen sind, hört ihr in unserem ersten Recap.

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Ravenous – Friss oder stirb

Story: Die USA im Jahr 1847. Captain John Boyd wird in ein entlegenes Fort in der Sierra Nevada versetzt, in dem nur sieben Soldaten stationiert sind. Nichtstun, Drogen und Langeweile sind an der Tagesordnung, bis zu dem Abend, an dem die Ruhe ein jähes Ende findet. Ein halb erfrorener Mann namens Colqhoun schleppt sich mit letzter Kraft in das Fort, um Hilfe zu finden und so nimmt ein bestialischer Alptraum seinen Lauf. Der scheinbar harmlose Fremde entpuppt sich als blutrünstiger Kannibale, der gnadenlos seine immer größer werdende Gier nach Menschenfleisch befriedigt. Für die Truppe beginnt ein mörderischer Überlebenskampf, bei dem es nur um eins geht: Fressen oder gefressen werden.

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