Mandy

Story: Shadow Mountains, 1983: Der friedliebende Einzelgänger Red Miller kocht vor Wut und Trauer. Hilflos musste er mitansehen, wie seine große Liebe Mandy verbrannt wurde. Jeremiah Sand, der charismatische Führer der religiösen Sekte „Children of the New Dawn“ hatte sie sich geschnappt und eiskalt in Flammen gesteckt – nur weil Mandy ihm nicht gefügig war. Red hat nun nichts mehr zu verlieren. Mit einer eigenhändig geschmiedeten Kriegsaxt in der Hand und einer Teufelsdroge in den Adern, die ihm übermenschliche Kräfte verleiht, macht er sich auf den Weg in einen blutigen Albtraum. Von wahnsinnigem Rachedurst getrieben, wird Red nicht eher ruhen, bis er Jeremiah und seine Jünger zur Strecke gebracht hat.

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Boar

Story: In BOAR, zieht die Patchworkfamilie von Stiefvater Bruce, hinaus auf die Farm seines Onkels Bernie, der gerade alle Hände voll zu tun hat, da ein Rhinozeros-großes Schwein den Landstrich als Territorium beansprucht. Die Folgen sind brachiale Jagden quer durch die Natur und grausige Morde.

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Interview mit Gabriel Carrer (Hard:Line-Festival)

Im Interview mit dem Kanadier Gabriel Carrer, der seinen neuen Film DEATH ON SCENIC DRIVE als Weltpremiere beim HARD:LINE Festival vorstellte, holte Stefan einige Worte aus dem sonst sehr zurückhaltenden Filmemacher heraus. Carrer kennt man von seinem Vorgängerfilm THE DEMOLISHER. Sein neuer Film orientiert sich stark am Stil eines Nicholas Winding Refn, bietet aber noch anderes, mehr. Carrer berichtet über seine Arbeit, seine Art, Filme zu machen – und wie die anderen befragten Regisseure ebenso, auch über sein nächstes Projekt.

v.l.n.r. – Stefan mit Ángel González, Jose Fernandez, Chad Archibald, Gabriel Carrer und Manager C.F. Benner

Hinweis: Stefans Mikrofon bleibt weiterhin übersteuert, dies trifft jedoch nicht auf Gabriel Carrer zu.
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