Suspiria

Story: In Deutschland möchte die Amerikanerin Suzanne Bayon Balletunterricht nehmen. Doch als sie dort ankommt, beobachtet sie, wie eine Frau in Panik aus der Balletschule flieht. Kurz darauf lernt sie die Leiterin der Schule kennen, doch diese macht einen seltsamen Eindruck auf Suzanne. Im Laufe der nächsten Tage häufen sich die unheimlichen Vorkommnisse: Nachts hört man seltsame Geräusche und die Schule wird plötzlich von einer Insektenplage heimgesucht. Mehrere der Nachwuchstänzerinnen verschwinden und nachdem auch der Schulpianist auf ominöse Weise ums Leben kommt, beginnt Suzy zu glauben, dass hier übernatürliche Mächte am Werk sind. Sie beginnt Nachforschungen über Hexen und schwarze Magie anzustellen und stößt schließlich auf die unheimliche Geschichte des Gemäuers…

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Filmlook – 02 – Lucio Fulci

Die neue Ausgabe ist da! Diesmal etwas für den ganz speziellen Geschmack: Italienisches Genrekino nach Lucio Fulci. Zombies, Brüste, Eingeweide? Check! Außerdem waren wir auf dem Cinestrange Filmfestival und haben mit Machern, Fans und Experten gesprochen.

Mehr von Filmlook gibt es auf Facebook und Youtube! „Filmlook – 02 – Lucio Fulci“ weiterlesen

Robotmonkeyarm

Und damit begrüße ich euch zu einer weiteren Besprechung zum Thema „Cinematic Music“. In diesem eher unregelmäßigen Format stelle ich Künstler und deren Werke vor die sich in dem sehr weiten Feld der Filmmusik bewegen. Der Bogen spannt sich vom regulären Soundtrack bis zu davon inspirierten Projekten die sich vom Visuellen Medium Film längst abgekoppelt haben und eigenständig das sogenannte „Kopfkino“ oder ein Gefühl erzeugen, dass einem, oder besser gesagt mich, an bestimmte Filme aus meiner Kindheit, Jugend und der Gegenwart erinnern. Während der Reise durch den „Kinematografischen Klangraum“ werde ich sowohl auf deutsche als auch auf internationale Künstler und Gruppierungen treffen, diese Vorstellen und vielleicht das eine oder andere Gespräch führen. Die Liste der möglichen Kandidaten wächst vorwährend weiter und beinhaltet Namen wie Zoltan The Band, Calibro 35, Compilerbau aus Bremen oder auch der italophile Hamburger Friedrich Paravicini.
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