Cinestrange News 2015 – Carl Weathers

Seinen ersten filmischen Kurzauftritt hatte Carl Weathers 1973 in Dirty Harry 2 – Callahan, in dem er allerdings noch ohne Creditwürdigung blieb. Es folgten weitere kleinere Engagements vor allem in Serien wie Kung Fu, Cannon oder Der sechs Millionen Dollar Mann (alle 1975) bis er 1976 erstmals in Rocky die Rolle des Apollo Creed übernehmen sollte, ein Charakter der wohl auf ewig mit seinem Namen assoziiert werden wird, da er noch in den drei Fortsetzungen in dessen Haut schlüpfte. Mit Auftritten in Actionfilmen wie Der wilde Haufen von Navarone (1987), Ein Mann wird zur Bestie (1981), Predator (1987), Action Jackson (1988) oder Hurricane Smith (1992) festigte er weiterhin sein Standing als Action-Ikone.

Auf dem 4. Cinestrange Filmfestival vom 15.-20.09.15 in Braunschweig (Kino C1) wird er nun als Ehrengast vor Ort sein, eine kleine Retrospektive erhalten, Autogrammwünschen nachkommen und in einem öffentlichen Werkstattgespräch ausführlich seinen Fans Rede und Antwort stehen. Wir wollen ihn und sein filmisches Wirken an dieser Stelle schon Mal ein wenig anteasern in einem Beitrag geschrieben von Benedikt Wilken und eingesprochen von Felix Jansen.

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DRR SHOW – BLOOD SAND AND ANARCHY – Das Post-Apokalyptische Kino

Info: Passend zum aktuell angelaufenen Mad Max: Fury Road habe ich mich mit dem Thema „Blood Sand & Anarchy – Die Post-Apokalypse im Kino“ beschäftigt. In den kommenden 90 Minuten möchte ich mit euch in die Untiefen eines der Subgenre des „Katastrophenfilms“ eintauchen. Sicherlich werde ich dabei nur knapp unterhalb der Oberfläche bleiben, aber alles andere würde wohl den oft zitierten Rahmen sprengen. „DRR SHOW – BLOOD SAND AND ANARCHY – Das Post-Apokalyptische Kino“ weiterlesen

Cinestrange News 2015

Im September ist es soweit, denn vom 15.-20.09.15 öffnet das Cinestrange nun bereits zum vierten Mal seine Pforten. Wie im letzten Jahr findet das Genrefilmfestival im Kino C1 in Braunschweig statt und bietet dem Fanherz neben dem nun schon etablierten Wettbewerb an Kurz- und Langfilmen auch wieder reichlich Stars und Special-Guests und ihnen gewidmete Retrospektiven. Als Regisseur wird dieses Mal John Hough das Festival beehren, der sich in seiner langen Regiekarriere für Filme wie Brass Target, Tanz der Totenköpfe, Die Schatzinsel, Kesse Mary – Irrer Larry verantwortlich zeigte.



Die Macher gehen mit dessen Wahl also wieder ganz bewusst Richtung Horror, nachdem die Ehrengäste nach Dario-Suspiria-Argento, nämlich Joe-Gremlins-Dante und John-Das Fliegende Auge-Badham jeweils Vertreter anderer Spielarten des Genrefilms gewesen waren. Um den großen Blutdurst, der Horrorfraktion, zu stillen, wurde kurzerhand dann noch ein neues Festivalsegment mit der Mitternachtsretrospektive ins Leben gerufen. Diese wird zukünftig einem weiteren Regisseur gewidmet sein und geht initial an Lucio Fulci. Da der Regisseur von Woodoo – Schreckensinsel der Zombies, Ein Zombie hing am GlockenseilÜber dem Jenseits oder Das Haus an der Friedhofsmauer bekanntlich nicht selbst kommen kann, haben die Festivalmacher Michael Flintrop und Marc Fehse Komponist Fabio Frizzi eingeladen, der einige Filme für Fulci vertonte und sicher nicht nur dazu eine Menge zu berichten weiß.



Ein weiteres Highlight wird das Kommen eines zusätzlichen Regisseurs sein, denn mit Hugh Hudson wird ein weiterer Filmemacher das Festival besuchen. Dieser zeichnet sich für Klassiker wie Greystoke – Die Legende von Tarzan, Revolution und Die Stunde des Siegers. Wer also bei den Namen John Hough und Lucio Fulci ernsthaft noch über einen Festivalbesuch nachdenken musste, dem sollte Hugh Hudson diese Entscheidung zügig abnehmen.



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