It came from the desert

Story: Lukas und sein Bruder Brian wollen mit ein paar Kumpels in die Wüste fahren, um endlich mal wieder Party zu machen. Lukas will sein Motocross-Bike durch den Sand jagen und ein paar Girls abschleppen, Brian möchte endlich das Herz der wunderschönen Lisa erobern. Aber die Party nimmt schnell eine andere Wendung, denn in der Wüste hat sich eine Horde mutierter Riesenameisen eingenistet, die vor langer Zeit mit einem Meteoriten dort gelandet sind. Denn schon bald formieren sich die Rieseninsekten zum Angriff. Die Freunde brauchen ganz schnell einen Plan, wenn sie nicht von den blutrünstigen Monstern mit ihren klebrigen Schleimfäden in Kokons gewickelt werden wollen. Mit allen Mitteln und etlichen Feuerwaffen stellt sich die Clique den Angreifern entgegen. Wird es eine Rettung aus der Todesfalle geben?

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Das Schulkino lebt! Klassiker sehen – Filme verstehen

„Klassiker sehen – Filme verstehen“ ist das Motto der bundesweit angelegten Filmbildungsinitiative, die die Deutsche Filmakademie gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Jahr 2013 startete. Aufgrund des großen Erfolges geht das Projekt nun in die nächste Runde – in allen Bundesländern und mit insgesamt sechs thematischen Schwerpunkten. Interessierte Lehrer*innen sind aufgerufen, sich bis zum 10. April 2017 unter www.filmklassiker-schule.de zu bewerben!

Ziel der Reihe ist es, Schüler*innen ab der 9. Klasse die Geschichte des Films lebendig und spannend zu vermitteln sowie Lehrer*innen darin zu bestärken, sich mit der Kunstform Film im Unterricht nachhaltiger und facettenreicher zu beschäftigen. Intensiv begleitet von Medienpädagog*innen und mit passendem Unterrichtsmaterial, befassen sich die Schüler*innen zwei Jahre lang unter anderem mit der Ästhetik des Stummfilms; sie erleben Suspense bei Alfred Hitchcock, begegnen Science-Fiction-Dystopien und lernen Techniken des Animationsfilms kennen.

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Im Labyrinth des Schweigens

Story: Deutschland 1958: Es geht bergauf, das Wirtschaftswunder verändert das Land und der Krieg gerät langsam aber sicher in Vergessenheit. Der junge idealistische Staatsanwalt Johann Radmann arbeitet seit Kurzem am Frankfurter Gericht und muss sich um Verkehrsdelikte kümmern, als der Journalist Thomas Gnielka im Gerichtsgebäude für Aufruhr sorgt. Ein Freund hat auf dem Schulhof einen Lehrer als ehemaligen Auschwitz-Wärter erkannt, aber niemand will seine Anzeige aufnehmen. Johann wird hellhörig, beginnt sich gegen den Willen seines Vorgesetzten mit dem Fall zu beschäftigen – und stößt auf ein Geflecht aus Verdrängung, Verleugnung und Verklärung. „Auschwitz“ ist in diesen Jahren ein Begriff, den die einen nie gehört haben und die anderen so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch Johann lässt sich nicht abschrecken. Er erhält von Generalstaatsanwalt Fritz Bauer den Auftrag, die Ermittlungen leitend zu übernehmen. Bauer sieht die Chance, die Verbrechen von Auschwitz endlich in einem Prozess an die Öffentlichkeit bringen und die Täter zur Rechenschaft ziehen zu können. Doch mit der größeren Verantwortung wächst für Johann auch die Überforderung. Nicht nur, dass er gerade erst Marlene kennen gelernt hat und sein Engagement für den Prozess eine echte Herausforderung für ihre junge Liebe darstellt. Auch die gesammelten Informationen werden immer umfangreicher, ziehen ihn wie ein Sog immer weiter in den Fall hinein und machen ihn blind für alles andere. Johann überschreitet seine Kompetenzen, überwirft sich mit Freunden, Kollegen und Verbündeten – und gerät tiefer und tiefer in ein Labyrinth aus Schuld und Lügen, in dem er sich schließlich zu verlieren droht…

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