The Zero Theorem

Story: Qohen Leth, ein exzentrisches Computergenie, wohnt in einer verfallenen Kirche, die er nur wiederwillig verlässt, um zur Arbeit zu gehen. Er verabscheut die bunte, laute Welt um ihn herum, die für ihn jeglichen Sinn entbehrt – zumal „wir sterben“, wie Qohen, der von sich nur in der ersten Person Plural spricht, bei jeder Gelegenheit betont. Dank der Vermittlung seines Chefs und einzigen Freundes Joby erhält er schließlich die Erlaubnis von „Management“, seinem Arbeitgeber, sich zu Hause an die Entschlüsselung des „Zero Theorems“ zu machen: die mathematische Formel, die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens geben soll. Zur Belohnung soll Qohen den lang ersehnten Anruf erhalten, von dem er sich die Antwort auf all seine Fragen erwartet. Wie ein Wahnsinniger versucht er die Formel zu knacken, verlässt seine Wohnung überhaupt nicht mehr und sucht sein Seelenheil bei der virtuellen Psychoanalytikerin Dr. Shrink-Rom. Doch anstatt ihn zu unterstützen, scheinen „Management“ und seine Helfershelfer ihn eher daran zu hindern, die Gleichung zu lösen. Ständig werden ihm neue, völlig unerfüllbare Abgabetermine gesetzt, „Managements“ Sohn, der geniale Hacker Bob, zieht bei ihm ein, und das Internet-Callgirl Bainsley entführt ihn in virtuelle Traumwelten. Obwohl Qohen dies zunächst als unangenehme Störfaktoren empfindet, die ihn davon abhalten, das große Rätsel der Welt zu entschlüsseln, scheint er gerade durch die Interaktion mit den anderen seine Menschlichkeit zu entdecken. Er beginnt zu kommunizieren. „The Zero Theorem“ weiterlesen

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